Bitte warten - Ihr Zugang wird eingerichtet.

Als erste Österreicherin Pilhatsch gelingt Sprung in internationale Schwimm-Liga ISL

Mit dem Eintritt in, die erst letztes Jahr geschaffenen, Internationalen Swimming League (ISL) gelingt Caroline Pilhatsch der nächste Karrieresprung. Ihr Trainer Dirk Lange sieht die Stadt Graz in der Pflicht die Leistungen zu fördern.

Pilhatsch taucht in neue Sphären ein
Pilhatsch taucht in neue Sphären ein © FERENC ISZA
 

Caroline Pilhatsch taucht als erste Österreicherin künftig in der Internationalen Swimming League (ISL). Die Grazerin, die sich in den letzten Jahren näher an die Weltspitze schwamm, gelingt demnach ein wahrer Coup. „Das es gelungen ist für mich einen Platz in der ISL zu bekommen, ist der absolute Wahnsinn. Ein Traum ist wahr geworden und ich empfinde eine große Ehre“, ist die 21-Jährige stolz auf die Aufnahme „in die große internationale Schwimmfamilie“. Besonders groß ist Pilhatsch´ Vorfreude auf das „fünfwöchige Trainingslager und die Wettkämpfe mit den vielen Weltstars des Schwimmsports“.

Zur Erfüllung ihres Traums kam es nach intensiven Gesprächen zwischen Pilhatsch´ Trainer und sportlichen Berater Dirk Lange und der ungarischen Olympiasiegerin Katinka Hosszú, die an der Gründung der ISL im Jahr 2018 beteiligt war.

Lange nutzte das neugewonnene Prestige seines Schützlings, um sogleich Forderungen an die Stadt Graz zu stellen. Lange fordere nun die Bereitstellung von Planungssicherheit hinsichtlich Trainingsbedingungen und der Trainerfinanzierungen in der steirischen Landeshauptstadt. „Bisher hängen Caroline und ihr Trainerstab für die neue Saison noch völlig in der Luft“, meinte Lange.

Diskutieren Sie mit - posten Sie als Erste(r) Ihre Meinung! Kommentieren