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Plan bis 2026KTM legt noch mehr den Fokus auf die MotoGP

Der österreichische Hersteller präsentierte in Spielberg seine Neuausrichtung in den kommenden fünf Jahren. Mit Rückzug aus der Moto2, mit stärkerem Fokus auf Moto3 und vor allem auch auf die MotoGP.

KTM-Boss Stefan Pierer erklärt dem Team die Zukunft. © KK/Philip Platzer
 

Stefan Pierer, Vorstandsvorsitzender der KTM AG, und Carmelo Ezpeleta, Vorstandsvorsitzender von Dorna Sports, unterzeichneten am Rande des MotoGP-Wochenendes in Spielberg einen neuen Vertrag. KTM wird für weitere sieben Jahre in der Motorrad-WM vertreten sein, sein Engagement aber doch etwas ändern. Der Plan sieht vor.

1. Rücktritt als Chassishersteller in der Moto2, aber Beibehaltung der engen Beziehung zum Team von Aki Ajo als entscheidendes Sprungbrett für die Red Bull KTM in der MotoGP.

2. Weitere Konzentration auf Moto3 für die Talente, um ihr sie weiter zu fördern. Dazu steigt. auch Husqvarna, mittlerweile bei KTM angedockt, wieder in den Straßenrennsport ein. Für 2020 wird ein komplett neues Husqvarna-Bike entwickelt.

„Zunächst einmal ist es fantastisch, dass wir als Unternehmen in der MotoGP weiterhin im sechsten Gang bleiben und weiterhin alles daran setzen können, unsere Ziele zu erreichen. Unser Know-how kommt ja nicht von ungefähr. Und wir sind nach wie vor entschlossen, nicht von unserem Weg abzuweichen. Dafür möchte ich mich auch bei unserem Vorstand Stefan Pierer bedanken", sagte Pit Beirer, Motorsportchef der Mattighofener.

Dies ist Teil einer umfassenderen strategischen Sichtweise und wir haben jetzt sieben Jahre Zeit, um an die Spitze der MotoGP-Klasse aufzusteigen.

Stefan Pierer, CEO von KTM

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