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Formel 1 in SpielbergFast alle Fahrer knieten an der Startlinie als Geste gegen Rassismus

Fast alle Formel-1-Fahrer setzten vor dem Rennen in Spielberg ein Zeichen gegen Rassismus und knieten sich nieder.

Die Fahrer knieten
Die Fahrer rund um Lewis Hamilton setzten ein Zeichen © AFP
 

Die Formel-1-Fahrer haben vor dem Start des Grand Prix von Österreich auf dem Red Bull Ring ein gemeinsames Zeichen gegen Rassismus gesetzt. Vorausgegangen waren der Entscheidung Online-Meetings der Fahrervereinigung GPDA, die vom Österreicher Alex Wurz angeführt wird. Die Piloten trugen in Spielberg einheitliche T-Shirts mit der Aufschrift "End Racism" tragen.

"Alle 20 Fahrer sind vereint mit ihren Teams gegen Rassismus und Vorurteile, begrüßen zugleich die Prinzipien von Diversität, Gleichheit und Inklusion und unterstützen die Verpflichtung der Formel 1 dazu", teilte die GPDA mit. Keine Einigung hatte es hingegen bei der Frage des gemeinsamen Niederkniens gegeben. Jeder Pilot habe die Freiheit, neben der gemeinsamen Aktion in Spielberg auch selbst ein Zeichen zu setzen, hieß es. Kurz vor dem Start knieten dann aber nahezu alle Fahrer auf der Start- und Zielgeraden.

Zu den Fahrern, die auf den Kniefall verzichteten, zählten unter anderem Red-Bull-Star Max Verstappen und Ferrari-Pilot Charles Leclerc. "Ich glaube, dass Fakten und Verhaltensweisen in unserem täglichen Leben mehr zählen als förmliche Gesten, die in manchen Ländern umstritten sein könnten", erklärte Leclerc auf Twitter.

Kommentare (8)

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FerdinandBerger
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tja Hamilton..

hättest deine Energie nicht für so einen oberflächlichen Marketingschmäh verschwendet, hättest die paar hundertstel auf das Podium nicht verloren!

Ragnar Lodbrok
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Leider kapieren es einige nicht - siehe Kommentare...

na klar, wer weiß ist und in Österreich lebt - der ist quasi mit dem goldenem Löffel im Mund geboren. Selbst wenn er Sozialhilfe erhält. Als Schwarzer wirst du in Österreich schon schief angeschaut (meistens von denen, die "eh" keine Rassisten sind).In Amerika jedoch, muss man sich als Schwarzer vor jeder Polizeikontrolle fürchten - es könnte seine letzte sein. Klingt übertrieben - ist leider Realität.

ordner5
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Bedenklich.

Verstappen zeigt Persönlichkeit, man muss nicht bei jedem amerikanischen Nonsens dabei sein.

pescador
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Ich knie vor nichts und niemand hin

und bin trotzdem kein Rassist. I h finde die Geste total daneben.

Guccighost
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das ist alles nur

Show.
die bekommen das vom Manager vor geschrieben

Charly911
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Blake Lives Matter

white not???? Das ist eigentlich das Traurige an der Geschichte, die an und für sich schon vor Rassismus beschämend strotzt. Warum muss sich ein Sport derart artikulieren und damit die Hetze von verschiedenen Menschengruppen befürworten?

FlushingMani
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Hui

Meine Güte, bist du planlos...

checker43
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Nix

kapiert.