Immer größer, immer länger – der Rennkalender in der Formel 1 brach in den vergangenen Jahren gleich mehrere Rekorde. Während sich Fans der Motorsport-Königsklasse darüber freuen, dass sie Max Verstappen und Co 2025 an 24 Wochenenden zu sehen bekommen, beklagen Teams immer wieder, dass sich die Rennserie mittlerweile am absoluten Limit bewegt. Trotz eines überarbeiteten Kalenders, mit einer Asien-Tour zu Beginn und einem „europäischen Sommer“ werden die infrastrukturellen Aufgaben für die Rennställe immer herausfordernder und teurer. Logischer Nebeneffekt: Viele Ingenieure und Top-Leute wenden der Königsklasse des Motorsports den Rücken zu.
Formel 1
Nach Imola-Aus: Welche Strecken drängen in den Rennkalender?
Der Große Preis der Niederlande in Zandvoort fliegt in Zukunft aus dem Rennkalender, Belgien ist in einem Rotationssystem. Wie könnte sich die Aufteilung zukünftig entwickeln?
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