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Porsche-VizepräsidentFriedrich Enzinger: "Der Motorsport ist das beste Labor der Mobilität"

Friedrich Enzinger, Porsche-Vizepräsident, über die Rückkehr nach Le Mans, über die Partnerschaft mit Penske in den USA, über die Zukunft des Motorsports und über das Thema Formel 1.

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Porsche LMDh für 2023 © KK/Porsche
 

Porsche und Le Mans, da gibt es doch schon eine historische Liebesbeziehung. Le Mans ohne Porsche-Sportwagen, die um den Gesamtsieg fahren, ist ja fast undenkbar. Nach einer kurzen schöpferischen Pause kehrt ihr 2023 wieder zurück. Mit einem neuen Auto, ganz nach dem neuen Reglement. Was war ausschlaggebend für das Comeback?
FRIEDRICH ENZINGER: Ganz entscheidend ist, dass es nun ein Reglement gibt, das dir erlaubt, die weltweit wichtigsten Sportwagen-Meisterschaften mit einem Auto zu bestreiten. Wir können nun mit einem Auto die Klassiker in Le Mans und in Daytona oder Sebring bestreiten. Die A.C.O. (Anm.: Le-Mans-Organisation) und die IMSA (US-Sportwagenserie) haben sich endlich darauf geeinigt. Und wenn das jetzt auch noch vom Budget her überschaubar ist, dann stehen alle Türen offen. Diese Einigung auf ein Reglement ist ja fast schon historisch, darum wurde jahrelang gestritten. Dazu kommt eine „Balance of Performance“, so kommt es zu keiner Dominanz. So stehen dann schon die Fahrer und das Team im Vordergrund. Allein die Homologation wird fünf Jahren halten, das alles macht die Serie ziemlich konstant und ausgeglichen. Und wird für viele Hersteller interessant.

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