Wahl des neuen ÖFB-PräsidentenBei den "Fürsten der Finsternis" hat die Eitelkeit über den Fortschritt gesiegt

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Ein Generationswechsel hätte eingeleitet werden sollen beim ÖFB. Noch-Präsident Leo Windtner bekam von einigen im Präsidium keine Rückendeckung mehr, weshalb er von sich aus vorzeitig die Reißleine zog. Ein Umbruch sollte eingeleitet werden, dem 71-Jährigen deshalb ein deutlich jüngerer Kandidat folgen. Geworden ist es mit Gerhard Milletich ein 65-Jähriger, der sich im Duell mit Roland Schmidt (45) durchsetzte. Auch, weil die Bundesliga nicht den Mut hatte, dem ÖFB Entscheidungen „abzunehmen“.

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