"Da ich heuer gerade einmal zehn Speedtage in den Beinen habe, war das heutige Abfahrtsresultat richtig gut“, unterstreicht Thomas Grochar, der im zweiten Downhillrennen beim Heimweltcup in Saalbach starker Siebenter wurde. Der 29-Jährige, dem von Geburt an das linke Bein fehlt, macht aber kein Geheimnis daraus, dass diese sogenannten „Faktoren“ „nicht ganz fair ist“. Grochar vergleicht diese Situation mit der Formel 1: „Nico Pajantschitsch und ich haben vergleichsweise nicht das Auto, um ganz vorne mitfahren zu können. Manchmal ist es sogar unmöglich“, erklärt der Slalom-Vizeweltmeister von 2017.