Der undankbare vierte WM-Rang in Racice übertraf am Ende die Erwartungshaltung der Lobnig-Schwestern, denn das Kärntner Duo absolvierte im Vorfeld lediglich drei intensive Vorbereitungswochen. Inzwischen läuft die Planung für die kommenden zwei Jahre auf Hochtouren. "Katharina will heuer Profi werden. Da müssen noch ein paar Dinge abgeklärt werden, aber wenn alles gut geht, wollen wir im Einer als auch Zweier starten. Wir werden aber im Laufe der Saison abwiegen, in welcher Disziplin mehr herausschaut in Richtung Olympiaqualifikation für Paris 2024. Wer die besseren Karten hat, wird dabei sein, das sehen wir trocken. Was wir im Zweier vollbracht haben, war genial und kann noch besser werden. Im besten Fall stehe ich in beiden Booten am Start. Ein hartes Unterfangen wird es definitiv werden", erklärt Magdalena, Olympia-Bronzemedaillengewinnerin von Tokio.