"Wer nach meinem Wechsel von Linz zu St. Gallen damit gerechnet hat, dass ich wieder 33 Tore schieße, ist definitiv realitätsfremd“, sagt Fabian Schubert. „Die Schweizer Liga, das Spielsystem sowie das Tempo waren für mich komplett neu und die Qualität ist noch dazu eine ganz andere. Spielerisch sind die Klubs auf einem hohen Niveau, aber ich finde mich im Team immer besser zurecht“, erklärt der Torschützenkönig der österreichischen 2. Liga 2020/21. Ladehemmung verspürt Schubert derzeit nur in der „Super League“. In der zweiten Runde des Schweizer Cups wurde der Kicker beim 7:2-Kantersieg über Chenois seiner Bezeichnung „Bomber“ wieder einmal gerecht. In weniger als 40 Spielminuten sorgte der Stürmer des FC. St. Gallen für einen sagenhaften „Quattropack“.