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Ruder-Weltcup in ZagrebMagdalena Lobnig nach souveräner Vorstellung im Finale

Die Kärntnerin gewann am Freitag beim Weltcupauftakt in Zagreb ihren Vorlauf im schweren Einer.

Magdalena Lobnig
Magdalena Lobnig © GEPA
 

Magdalena Lobnig ist beim nicht topbesetzten Ruder-Weltcupauftakt in Zagreb direkt in das Finale am Sonntag eingezogen. Die Kärntnerin gewann am Freitag ihren Vorlauf im schweren Einer mit vier Teilnehmerinnen souverän. Die 30-Jährige hatte Anfang des Monats bei der EM aufgrund von Gesundheitsproblemen vor dem Halbfinale aufgeben müssen und fokussiert sich nun auf den Formneuaufbau für Olympia.

„Ich bin sehr zufrieden mit meiner Leistung, konnte das umsetzen, was ich mir vorgenommen habe und vom Start bis ins Ziel richtig schön runterschieben“, war es vor allem für den Kopf eine wichtige Formbestätigung. „Bei der Europameisterschaft in Varese hatte ich ein so ungutes Körpergefühl, das habe ich auch danach lange nicht wegbekommen. Aber jetzt ist es die absolute Erleichterung, dass es so gut gegangen ist, noch dazu voll aus dem Training heraus“, hat sich die 30-Jährige auch nicht voll ausbelastet und also ein paar „Körner“ für das Finale im W1X gespart.

Die Reise nach Zagreb hat sich jetzt schon ausgezahlt, es war und ist der erhoffte gute Zwischenschritt, ich kann endlich wieder diese Rennhärte spüren und üben. Mir ist es wichtig, Rennen zu fahren, das Prozedere zu üben und Selbstvertrauen für die nächsten Regatten zu tanken.“

Die anderen drei österreichischen Boote mit Lukas Reim (Einer), Lara Tiefenthaler (Leichtgewichtseiner) und Paul Sieber/Julian Schöberl (Leichtgewichts-Doppelzweier) müssen in Zagreb nach zweiten beziehungsweise dritten Vorlaufrängen in die Hoffnungsrunde.

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