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Magdalena Lobnig"Corona ließ mich zweifeln, je wieder schnell rudern zu können"

Ab Freitag beginnt die Ruder-Europameisterschaft, der erste Höhepunkt 2021 für die Kärntnerin Magdalena Lobnig. Ihre Corona-Infektion hat sie mittlerweile überstanden - ohne Folgen.

Magdalena Lobnig © KK/New World Spirit
 

Der erste Saison-Höhepunkt steht vor der Tür. Wie sieht die Stimmungslage des selbst ernannten Rennpferds aus?
MAGDALENA LOBNIG: Das Rennpferd wird nervös (lacht). So ein hochkarätiges Rennen im April zu fahren, ist speziell. Wird spannend, welches Leistungsvermögen man abrufen kann. Ich bin guter Dinge und fühle mich stark. Mein Körper ging beim Krafttraining in den Schonmodus, weil er weiß, dass es am Wochenende ernst wird.

Es ist Ihr erster Wettkampf seit Oktober 2020. Mit welchem Gefühl gehen Sie in diese EM?
Es wartet eine Wundertüte auf uns. Niemand weiß, wer wie über den Winter gekommen ist. Ich denke, dass uns ein paar neue Namen erwarten.

Sie haben einige Krafteinheiten absolviert. Wie wichtig ist dieser Faktor im Rudersport?
Sehr wichtig. Wir fahren über siebeneinhalb Minuten und da brauchst du Power. Es schützt den Körper. Ich benötige es, dass ich meine 70 Kilo im Boot unter Kontrolle bringe. Mit den neuen Rudern hoffe ich, dass ich auf der Strecke höher fahren kann.

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