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3:5 n.V. gegen den LASKZwei Doppelschläge waren für die Austria einer zu viel

Austria Klagenfurt unterlag dem LASK im Viertelfinale des ÖFB-Cups mit 3:5 nach Verlängerung. Doppelschläge der Linzer verhinderten eine Sensation der Kärntner.

© GEPA pictures
 

Formationstechnisch hatte sich Austria-Cheftrainer Peter Pacult vor seinem Pflichtspieldebüt im ÖFB-Cup-Viertelfinale gegen den LASK nicht in die Karten blicken lassen. Der Knalleffekt folgte unverzüglich kurz vor Anpfiff, denn der Austria-Topscorer der vergangenen Saison, Oliver Markoutz, stand nicht einmal im Kader und Stürmer Markus Pink (heuer mit acht Treffern bester Kärntner) musste vorerst auf der Bank Platz nehmen. „Da es ja um kein Glücksspiel geht, macht man sich natürlich immer Gedanken, welche Typen der gegnerischen Abwehr weh tun können. Im Großen und Ganzen ist es teilweise sehr gut aufgegangen“, erklärte der Wiener staubtrocken.

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