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Vor WAC - RiedLiendl: "Wir müssen schnell in die Spur kommen"

Der WAC empfängt im heutigen Cup-Schlagerspiel Liga-Konkurrent Ried. Die Kärntner haben in den kommenden 22 Tagen sieben Spiele vor sich. „Die Latte liegt inzwischen natürlich höher.“

Kapitän Michael Liendl (l.) kämpft mit dem WAC um den Aufstieg ins Achtelfinale
Kapitän Michael Liendl (l.) kämpft mit dem WAC um den Aufstieg ins Achtelfinale © GEPA pictures
 

Nach der 2:4-Heimniederlage gegen St. Pölten kam die Länderspielpause für den WAC zum richtigen Zeitpunkt. Doch aufgrund einiger Verletzten sowie zwei Spielern, die beim Nationalteam weilten, mussten die Wolfsberger „dezimiert trainieren“, wie Kapitän Michael Liendl verriet. „Es war leider nicht so berauschend, da wir aufgrund der Spieleranzahl nicht viele Möglichkeiten hatten. Auch ein Testspiel wurde abgesagt. Nichtsdestotrotz haben wir versucht, die Sinne zu schärfen“, erzählt der Steirer, der die Schwachstellen konkret anspricht: „In den direkten Zweikämpfen müssen wir definitiv stabiler werden. Das Problem war, dass wir nicht die Patzer füreinander ausgemerzt haben und das ist der springende Punkt. Dieses Thema haben wir klar angesprochen.“

Kommentare (1)

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buko
1
0
Lesenswert?

Liendl

Wir müssen schnell in die Spur kommen,ja es wäre Zeit sonst geht es schnell bergab und das will niemand