Natürlich war es für den Kopf sehr zach. Man wird mit permanenten Fragen konfrontiert. Du weißt nicht mehr, was du tun sollst. Man probiert noch mehr und mehr und gerade das macht es nicht einfacher. Aber ich werde nicht aufgeben. Und es gibt letztlich ganz viel schlimmere Dinge im Leben“, erzählt Slalom-Spezialist Adrian Pertl darüber, was ihm garantiert nicht weiterhilft: „Was bringt es mir die Nerven wegzuschmeißen? Gar nichts. Ich kämpfe jetzt seit drei Jahren und das ist richtig hart, aber ich bekomme das hin.“