"Die Staatsanwaltschaft Graz ist gegenwärtig mit einer atypisch hohen Anzahl von Großverfahren belastet." So begründet die Anklagebehörde ihr Ansuchen an die Kollegen der WKStA (Wirtschaftsstrafsachen, Korruption), den Fall GAK zu übernehmen. Die Jihadistenprozesse kosten viel Zeit und personelle Ressourcen.
Kick-Prozess
Causa GAK wird Fall für Wiener Staatsanwalt
Die Jihadistenprozesse beanspruchen die Grazer Anklagebehörde sehr. Daher soll der umfangreiche GAK-Krimi von der Staatsanwaltschaft zur Verfolgung von Wirtschaftsstrafsachen und Korruption (WKStA) übernommen werden.
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