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Ein blaues Wunder reichtAcht ÖFB-Teamspieler und ihre Lehren aus der EM 2016

Acht österreichische Spieler waren schon 2016 bei der EM dabei, als schon nach der Vorrunde Endstation war. Das soll sich diesmal ändern.

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Acht Spieler vom Kader des Jahres 2016 sind auch heuer dabei: David Alaba, Stefan Ilsanker, Martin Hinteregger, Marko Arnautovic (hinten von links), Aleksandar Dragovic, Julian Baumgartlinger und Marcel Sabitzer (vorne von links) beim EM-Spiel 2016 in Paris gegen Island
Acht Spieler vom Kader des Jahres 2016 sind auch heuer dabei: David Alaba, Stefan Ilsanker, Martin Hinteregger, Marko Arnautovic (hinten von links), Aleksandar Dragovic, Julian Baumgartlinger und Marcel Sabitzer (vorne von links) beim EM-Spiel 2016 in Paris gegen Island © (c) GEPA pictures/ Christian Ort
 

Nur noch ein Mal schlafen, dann hat das 366-tägige Warten ein Ende. Die ursprünglich für 10. Juni 2020 angesetzte Eröffnungspartie der EM-Endrunde wird am Freitag um 21 Uhr in Rom angepfiffen, wenn Italien auf die Türkei trifft. Erst am Sonntag bestreitet die österreichische Fußball-Nationalmannschaft ihr Auftaktspiel in Gruppe C. In Bukarest steht der Mannschaft von Teamchef Franco Foda Nordmazedonien gegenüber.
Für acht Spieler des ÖFB-Teams wird damit eine gewisse Leidenszeit vorbei sein. David Alaba, Marko Arnautovic, Stefan Ilsanker, Marcel Sabitzer, Alessandro Schöpf, Martin Hinteregger, Aleksandar Dragovic und Julian Baumgartlinger können es nämlich kaum erwarten, dass es endlich losgeht. Diese acht Akteure waren auch schon 2016 bei der EM in Frankreich dabei, die für Österreich mit einer großen Enttäuschung endete. Nach einem 0:2 gegen Ungarn und dem torlosen Remis gegen Portugal kam es am 22. Juni 2016 in Paris mit dem 1:2 gegen Island zum K. o. nach der Vorrunde.

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