Am Sonntag gab es die Premiere. Erstmals in dieser Woche musste das Nationalteam in Windischgarsten nicht im Regen trainieren, zwischendurch ließ sich am Tag des Herrn sogar die Sonne blicken. Dennoch entschieden sich die Verantwortlichen rund um Teamchef Ralf Rangnick, angesichts der Wetter-Prognosen die Notbremse zu ziehen und am Montag frühzeitig nach Wien zu übersiedeln. Das eigentlich noch in der oberösterreichischen Marktgemeinde geplante Abschlusstraining für den Test gegen Serbien am Dienstag findet nun im Ernst-Happel-Stadion statt. Ob mit oder ohne Romano Schmid hängt ist noch unklar: Der Werder-Legionär erlebte am Sonntag die Geburt seines zweiten Kindes in Graz mit.
„Feuer“ im Regen-Camp
Warum das Nationalteam schon jetzt „am Limit“ ist
Gute Laune und hohe Intensität trotz widriger Wetterbedingungen in Windischgarsten. Christoph Baumgartner erläutert die Vorteile der „Gruppenbildung“ im Kader.
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