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NeuverpflichtungenWAC und Austria Klagenfurt melden Transfervollzug

Der WAC hat Dominik Baumgartner unter Vertrag genommen. Die Austria verpflichtete Thomas Blomeyer.

Austria Klagenfurt rüstet auf und holt sich weitere Verstärkung aus Deutschland. © GEPA pictures
 

Kurz, bevor das Transferfenster in Österreich geschlossen wurde, vermeldete der WAC Dominik Baumgartner als Neuzugang. Der 23-jährige Innenverteidiger wechselt auf Leihbasis für ein Jahr vom VfL Bochum nach Wofsberg. Baumgartner spielte zuvor für den FC Wacker Innsbruck, wechselte im Jänner 2019 zum VfL Bochum und kam in der vergangenen Saison 11 Mal zum Einsatz. 

Trainer Gerhard Struber freut sich, "dass dieser Transfer finalisiert werden konnte. Dominik wird uns schlagkräftig auf mehreren Positionen unterstützen können. Nicht nur in der Innen- oder Außenverteidigung, sondern auch im defensiven Mittelfeld kann er Akzente setzen.“

Für Baumgartner war das internationale Parkett ein Anreiz: „Es ist sicher eine super Sache für beide Seiten. Die Europa League ist für mich ein besonderes Zuckerl und ich freue mich schon auf viele Spiele für den WAC.“

Blomeyer ist fixiert

Austria Klagenfurt hat Thomas Blomeyer unter Vertag genommen. Der groß gewachsene Innenverteidiger kommt vom MSV Duisburg und unterschrieb für ein Jahr (plus ein Jahr Option). Er wird am Dienstag in Klagenfurt erwartet, wo er neu durchstarten möchte. Bereits am Mittwoch wird er die Mannschaft zum Testspiel gegen die Wiener Austria begleiten. Gespielt wird am Mittwoch ab 18 Uhr in Neufeld.

„Wir haben nach dem Abgang von Mounpain und der Verletzung von Scott Kennedy nur zwei Innenverteidiger“, erklärt Austrias sportlicher Leiter Matthias Imhof die Notwendigkeit des Transfers.

Bei einem weiteren Spieler, an dem die Waidmannsdorfer interessiert sind, besteht keine Eile: Julian van Haacke hat seinen Vertrag bei Darmstadt 98 aufgelöst. „Vertragslose Spieler können bis zur Winterpause verpflichtet werden“, erklärt Imhof, der den 25-Jährigen als Option im zentralen Mittelfeld sieht.

Mehr Konkurrenzkampf

Sinn machen Verstärkungen allemal. „Wir möchten mehr Qualität in der Kaderbreite“, heizt Imhof den Konkurrenzkampf an. „Spieler sollen es dem Trainer so schwer wie möglich machen, sie nicht aufzustellen.“ Wie aktuell auch Zan Pelko beweist, dem Trainer Robert Micheu im Tor den Vorzug vor Neuzugang Rico Sygo gibt. Imhof: „Klar will man spielen. Dennoch stellt jeder sein Ego hintan. Wir haben in der Truppe einen super Zusammenhalt.“

Die nächste Möglichkeit, dies unter Beweis zu stellten, gibt es nach der Länderspielpause am 13. September im Heimspiel gegen Austria Lustenau.

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