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Austrianer im WordrapMarkoutz über Selbstkritik, rasieren und haklich sein

Austrias Oliver Markoutz, der beim 3:0-Auswärtssieg gegen Lafnitz erneut traf, im ausführlichen Wordrap.

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Oliver Markoutz (Mitte)
Oliver Markoutz (Mitte) © GEPA pictures
 

Spitzenreiter. Seit den letzten Partien ist genau das das Lieblingswort unserer Fans und seitdem ist der Begriff präsenter denn je. Das wollen wir weiterhin sehr lang bleiben.
Erfolg. Das Ziel ist es, jedes Spiel zu gewinnen und dann kommt der Erfolg von allein.
Platzwunde. Hab ich mir am Freitag in Halbzeit eins an der Oberlippe zugezogen, als mir ein Ellbogen entgegenkam.
Heimkehrer. Das bin ich und ich bin total happy mit dieser Entscheidung. Wir sind richtig gut drauf, das hätte vorher niemand wirklich erwartet.
Goalgetter. Das Darijo Pecirep und ich bisher jeweils fünf Mal getroffen haben, ist echt cool, aber das alles funktioniert nur über eine perfekte Mannschaftsleistung.
Vorbild. Cristiano Ronaldo. Er hat eine super Einstellung, Disziplin und eine grandiose Spielweise.
Kritiker. Gibt es für mich nicht. Ich schau auf mich, denn ich bin selbstkritisch genug.
Wald im Stadion. Hat in Kärnten enormes Aufsehen erregt, ist aber nur vorübergehend. Ich kann versprechen, dass wir danach für ordentlich Stimmung sorgen werden und den Fans starke Spiele liefern werden.
Weibliche Fans. Gibt’s auch bei uns, doch ich bin noch nicht so lang da, um das kommentieren zu können (lacht). Mal schauen, was die Saison so bringt.
Tattoos. Hab ich keine und hatte auch nie das Verlangen.
Styling. Schau ich drauf und gibt einem das gewisse Selbstvertrauen.
Traumdestination. Mein Wunsch ist es, nach Amerika zu reisen, da war ich noch nicht.
Waschbrettbauch. Erfordert immens viel Training und zusätzlich eine gesunde Ernährung.
Nervigster Kollege. Puh, um ehrlich zu sein, gibt es keinen, vielleicht kommt’s noch (lacht).
Macke. Die Mama nervt es, glaub ich, dass ich viel auf meine Ernährung achte und deshalb ab und zu haklich bin. Seit drei Jahren lege ich viel Wert drauf. Ich fühle mich fitter und stärker und möchte ja noch lange Fußball spielen.
Auf die Palme bringen. Wenn Menschen eine Meinung vertreten, aber nicht das nötige Hintergrundwissen mitbringen und trotzdem auf ihren Standpunkt beharren.
Rasierte Beine. Ist bei männlichen Sportlern generell ein Trend. Ist angenehmer beim Massieren und wenn man Taps auf die Haut bekommt. Aber einmal im Monat reicht auch.
Wunschtraum. Ein kurzfristiger ist es für mich, mit Austria Klagenfurt aufzusteigen.
Sommerhaus der Stars. Sagt mir nichts. Ich sehe generell wenig fern. In Wien hatte ich gar keinen, ich lese viel lieber.

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