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Vor ÖFB-CupSalzburg-Trainer Marsch spürt das Wasser steigen

Vor dem ÖFB-Cup-Halbfinalduell mit dem SK Sturm ist Salzburg-Trainer Jesse Marsch unter Druck geraten. Der Amerikaner rudert nach Kritik zurück und versucht, das Selbstbewusstsein des nominell Stärkeren zu vermitteln.

Jesse Marsch © GEPA pictures/ Jasmin Walter
 

Es schien so, als fühlte sich Jesse Marsch doch ein bisschen in die Enge gedrängt. Der Trainer von Red Bull Salzburg war nach dem Abgang vom internationalen Parkett etwas aus dem Takt geraten, ähnlich wie die von ihm offenbar nicht ideal aufgestellte Mannschaft. Also probierte es der Amerikaner am Tag vor dem Cup-Match gegen den SK Sturm mit einer Art Gegenoffensive, die jedoch eher wie eine Entschuldigung klang.

Kommentare (1)
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Ragnar Lodbrok
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3
Lesenswert?

Die Salzburg Trainer sind allesamt arme Schweine...

da werden Rohdiamanten im Dutzend zu Brillianten geschliffen und verkauft. Würde man die besten Spieler der letzten 10 Jahre gehalten haben - Salzburg hätte die Champions league serienweise gewonnen. Aber das ist wohl nicht das Bestreben des Vereins. Am Geld kann es jedenfalls nicht liegen.