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Europa-League-Play-offSturm dreht die Partie bei Rapid und gewinnt 2:1

Trotz eines 0:1-Rückstands gewann der SK Sturm gegen Rapid im Europa-League-Play-off-Hinspiel in Wien mit 2:1. Jakob Jantscher per Elfmeter und ein Eigentor von Leo Greiml sorgten für die Wende.

SOCCER - BL, Rapid vs Sturm
© GEPA pictures
 

Der SK Sturm hat die Trümpfe im Kampf um das internationale Sommergeschäft in der Hand. Die Steirer setzten sich bei Rapid im Play-off-Hinspiel um das letzte Europacup-Ticket der Fußball-Bundesliga nach 0:1-Rückstand mit 2:1 (0:0) durch und können am Sonntag (17 Uhr) vor eigenem Publikum den internationalen Startplatz fixieren.

Stefan Schwab brachte Rapid vor 15.800 Zuschauern zwar durchaus verdient in Führung (60.), der Ausgleich durch Jakob Jantscher vom Elferpunkt (69.) leitete aber die möglicherweise folgenschwere Niederlage von Grün-Weiß ein. Das Eigentor des 17-jährigen Profi-Debütanten Leo Greiml in der 78. Minute brachte Sturm schließlich in die Pole Position um einen Platz in der zweiten Runde der Qualifikation für die Europa-League. Rapid ist seit bereits acht Pflichtspielen gegen Sturm ohne Sieg.

Innenverteidiger können nicht mehr

Zwei Tage zuvor beim 2:0-Sieg im ersten Teil des Europacup-Play-offs gegen Mattersburg startete Rapid personell unverändert und ebenso engagiert. Diesmal aber vermochten die Hütteldorfer ihren Anfangselan trotz einiger Offensivaktionen nicht in Treffer umzumünzen, mit Fortdauer kam Sturm zudem besser ins Spiel. Weil aber auch die Grazer im Angriff kaum für Gefahr sorgen konnten, blieb es bis zur Pause bei jeweils drei Torschüssen. Die einzige wirklich gefährliche Möglichkeit ging dabei von Sturm aus, Srdan Grahovac konnte die Hereingabe von Otar Kiteishvili ans Außennetz klären (31.).

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Rapid - Sturm 1:2: Die besten Bilder vom Sturm-Sieg in Hütteldorf

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In der 27. Minute musste Innenverteidiger Mario Sonnleitner mit einer Muskelverletzung Greiml weichen. Der logische Ersatzmann Maximilian Hofmann war noch angeschlagen, sollte bis zum Rückspiel aber wieder fit sein. Sturm ersetzte seinen Abwehrchef Dario Maresic erst nach dem Seitenwechsel, der Innenverteidiger war wegen Kreislauf- und Magen-Darm-Problemen schon kurz vor der Pause in die Kabine gegangen.

Jantscher sorgt für Wende

Mit dem Neubeginn zeigte sich auch das Spiel der beiden Teams wiederbelebt, vor allem Rapid strahlte deutlich mehr Gefahr aus. Nach genau einer Stunde belohnten sich die Hausherren dann mit dem 1:0 - Schwab schoss infolge einer Flanke von Thomas Murg per Halbvolley aus wenigen Metern ein. Sieben Minuten später bewahrte Sturm-Goalie Jörg Siebenhandl sein Team bei einem Schuss von Aliou Badji vor einem höheren Rückstand, Rapid schien auf dem Weg zum Sieg.

Doch just in der stärksten Rapid-Phase und schon in der nächsten Aktion leitete Sturm den Ausgleich ein. Greiml foulte den heranbrausenden Kiteishvili im Strafraum, der eingewechselte Jantscher besorgte mit einem sicher geschossenen Elfer das 1:1. Der Ausgleich brachte Rapid sichtlich aus dem Konzept, nur neun Minuten später gingen die Gäste sogar in Führung: Nach einer Jantscher-Ecke in den Fünfer prallte der Ball von Unglücksrabe Greiml ins eigene Tor, auch Goalie Strebinger war bei der Aktion nicht ganz am Punkt. Rapid konnte im Finish nicht mehr zusetzen, vielmehr musste Strebinger in der Nachspielzeit bei einem Jantscher-Schuss von links außen Schlimmeres verhindern.

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Danke für Ihr Verständnis.

maxl007
0
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Die Fans habens in der Hand

Wie angekündigt auch beim Rückspiel kein Support, dann kann man vielleicht die Rekordserie an Heimpleiten durchbrechen.

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Einervon4
1
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Mählichkatastrophe

Keine einzige Torchance aber zwei Tore. Der nächste Mählichglücksieg auswärts!

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dribblanski
1
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Ist doch cool,

wenn Sturm weiterkommen sollte. Zwar steht zu erwarten, dass die Mannschaft in der aktuellen Qualität selbst gegen einen Gegner der dritten Kategorie - man erinnere sich an Larnaca - den Kürzeren ziehen wird, allerdings bleibt den Fans das Mitleiden im Stadion erspart und der Verein hat wenigstens das Geisterspiel hinter sich gebracht.

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schteirischprovessa
0
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Das Positive: das Spiel gewonnen.

Der Rest: wie immer seit Mählich, herausgespielte Torchancen = Mangelware

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Carlo62
3
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Not gegen Elend

Mehr kann man zu diesen Spiel nicht sagen, außer vielleicht, dass keine der beiden Mannschaften international etwas verloren hat. So macht sich Sturm doch wieder nur zur Lachnummer.

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Musicjunkie
5
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WAC, LASK, Sturm Graz, usw...

Als hätte auch nur einer davon, etwas im Europacup verloren.

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Geom38
1
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Schon lange her

dass in einem Spiel wirklich alles für Sturm läuft. Wenn der Sitzer zum 2:0 drin ist, war's das. Stattdessen gibt's postwendend einen Elfer. Das kuriose an der Situation ist, dass jetzt sogar die 6.Heimniederlage in Folge reichen könnte...und man sogar mit einer solchen Unserie noch in den EC kommt. Diese Saison ist wirklich nichts mehr normal.

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Genius
10
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nur Mut...

es war jetzt keine Glanzleistung, aber wenn Sturm (jeder Spieler!) HART arbeitet, kann das nächste Saison noch was wirklich Gutes werden. Die Mannschaft hat Potential, aber sie muss es endlich einmal abrufen. Ein Tipp: bitte laufen und nicht immer einen Schritt hinter dem Gegner sein, sonst wird das nix mehr.

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plolin
21
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Ein Elfer und ein Eigentor.

Chapeau. Damit ist die Zukunft von Mählich bei Sturm gesichert. Alle liegen sich in den Armen und haben sich wieder lieb.
P.S. Hat wer die 1. HZ gesehen? Europacupwürdig?? Nie und nimmer.

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Genesis
8
27
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Bla Bla

Wir sollten froh sein, dass es so ausgegangen ist. NUR MUT STURM GRAZ !

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plolin
3
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Genesis

Genau DAS meinte ich. Alle sind froh....

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Hellimaria
4
13
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Da kann

Man sich fast sicher sein das Du das Spiel nicht gesehen hast. Fakt ist es war bei Sturm wieder mal alles auf Zufall aufgebaut und abermals keine Linie zu erkennenn. Nach dem Gegentor, dem eine kleine taktische Umstellung von Rapid vorausging, mit der man von der Bank bis aufs Spielfeld überfordert war, ließen alle die Köpfe hängen. Zum Glück ist der Kühbauer gleich schwach wie der Mählich, denn wer einen 17jährigen bei so einem Spiel ins Feuer wirft.... Aber Danke für den Elfer und für das Eigentor durch gerade eben diesen unerfahrenen Spieler....

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