Enttäuschung pur gab es beim SK Sturm nach der 0:3-Pleite gegen den WAC. Otar Kiteishvili beklagte im Anschluss an die Partie die fehlende Mentalität eindringlich und betonte, dass es mit solchen Darbietungen nicht reiche. Am Sonntag gab es eine große Aussprache in Messendorf. „Trainer und Mannschaft haben gute Worte gewählt. Alle zusammen haben ausgesprochen, was wir voneinander erwarten. Die Spieler sind sehr selbstkritisch. Es hat jeder verstanden, dass das nicht der Weg sein kann, denn so werden wir nicht viel in dieser Liga gewinnen. Wir müssen in jedem Spiel alles investieren“, sagt Sport-Geschäftsführer Michael Parensen. „Wir sind jetzt hoffentlich aufgewacht.“