Der Wunsch der GAK-Verantwortlichen nach einer Saison mit weniger Platzverweisen und verschuldeten Elfmetern als in der vergangenen Spielzeit, er steht nach den ersten drei Spielen der neuen Saison unter keinem guten Stern. Nachdem bereits beim ÖFB-Cup-Ausscheiden in der ersten Runde in Dornbirn ein Elfmeter gegen die Rotjacken das Zünglein an der Waage war, gab es beim 0:5 in Salzburg in der zweiten Bundesliga-Runde sowohl eine Rote Karte als auch einen Strafstoß gegen die Grazer. In der Saison 2024/25 war der GAK sowohl bei den Ausschlüssen als auch bei den verschuldeten Elfmetern die „Nummer eins“ der Liga. Dieselbe alte Leier also? „In der vergangenen Saison war es eine Summe vieler vermeidbarer Situationen, da meine ich die Vielzahl an Gelber und Gelb-Roter Karten, die wir wegen Kritik oder anderer Blödheiten bekommen haben. In Kombination mit den vielen Elfmetern und Eigentoren war es extrem schwierig“, will Sportchef Dieter Elsneg keine Parallelen zur vergangenen Spielzeit ziehen.
0:5 in Salzburg
Rote Karte und Elfmeter: Dieselbe alte Leier beim GAK?
In der vergangenen Saison war der GAK „Spitzenreiter“ bei Roten Karten und verschuldeten Elfmetern. Sportchef Dieter Elsneg hat nach dem Spiel in Salzburg keine Befürchtung, dass sich das in dieser Spielzeit wiederholt.
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