Mit seinem Treffer zum 1:2 gegen BW Linz (2:2) hat Tio Cipot am vergangenen Wochenende erstmals für den GAK angeschrieben. Es soll nur der Startschuss gewesen sein. „Acht Tore sind mein Mindestziel für diese Saison“, sagt der Slowene, den die Rotjacken vom italienischen Zweitligisten Spezia Calcio ausgeliehen haben. Durchaus eine Ansage für einen 21-Jährigen, der bis zu dieser Spielzeit erst fünf Profi-Treffer zu Buche stehen hatte. Doch während Cipot bei seinem Heimatklub NS Mura, den er im Jänner für eine Ablöse von etwas mehr als einer Million Euro in Richtung Italien verlassen hatte, noch die Rolle des Spielmachers im zentralen Mittelfeld innehatte, spielt er beim GAK einen offensiveren Part. „Als Zehner zwischen den Linien, ein bisschen auf der linken Seite – das liebe ich“, sagt der Rechtsfuß. „Das ist Tio Cipot – und der Trainer hier sieht das.“
Beim WAC
GAK-Neuzugang Tio Cipot: „Wenn sich alles nur um Fußball dreht, wird man irgendwann verrückt“
Leihspieler Tio Cipot hat beim 2:2 gegen BW Linz erstmals für seinen neuen Klub GAK getroffen. Der junge Slowene über frühen Ruhm, den „Safe Space“ GAK und was sein Bruder mit seiner harten Selbstkritik zu tun hat. Heute (17 Uhr, Sky live) geht es gegen den WAC.
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