Nach Vier-Spiele-SperreThorsten Mahrer: "Die Situation hat mich immens genervt und beschäftigt"

Austria-Abwehrchef Thorsten Mahrer ist nach seiner Vier-Spiele-Sperre heute gegen Austria Wien wieder dabei. Zuvor spricht der 31-Jährige über die lange Zwangspause und vieles mehr.

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Abwehrchef Thorsten Mahrer ist zurück
Abwehrchef Thorsten Mahrer ist zurück © GEPA pictures
 

Vier lange Pflichtspiele mussten Sie nach ihrer Roten Karte gegen Rapid nun aussetzen. Wie haben sie das Geschehene persönlich verarbeitet?
THORSTEN MAHRER: Im Endeffekt kann man sich nicht groß dagegen wehren. Wir sind in Berufung gegangen, die abgelehnt wurde ohne große Begründung. Doch wenn ich sehe, dass ein Altach-Spieler bei einem ähnlichen Foul nur ein Spiel bekommt, tut man sich schwer, alles zu akzeptieren. Dass meine Rote Karte bestraft wurde, ist absolut kein Thema, doch die Bewertung der Herren im Gremium ist meiner Meinung etwas zu inkonsequent. Es hat geheißen, dass sich solche Fouls häufen und man deswegen die Strafen erhöhen muss. Ich dachte, ich hatte gerade Pech mit der Erhöhung, doch dann kommt das mit dem Altach-Spieler und so muss man sich fragen, wie meine Bewertung zustande gekommen ist.

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