Austria Klagenfurt bekommt es am Sonntag (17 Uhr) im Auswärtsduell der „Veilchen“ mit dem Tabellenzweiten zu tun. Während Mittelfeldmotor Tobias Koch (Gelbsperre) definitiv fehlen wird, kehrt Christopher Cvetko nach seiner Gelbsperre zurück. Als Leistungsträger der Waidmannsdorfer ist er sich der Sache bewusst, worauf es ankommt.

In Richtung Offensive, diesbezüglich macht der 27-Jährige kein Geheimnis daraus, „erspielen wir uns zu wenige wirklich richtige Torchancen. Das ist ein Problem und da muss mehr herausschauen. Wir müssen in den Umschaltmomenten schneller reagieren, Spieler in die gefährlichen Räume bekommen und dementsprechend gewisse Möglichkeiten besser ausspielen, da passieren uns noch zu einfache Ballverluste“, verdeutlicht Cvetko und stellt aber klar: „Wir haben gegen den GAK viermal getroffen, von dem her braucht man also auch nicht alles schlecht reden“, schwört das Kollektiv von Coach Peter Pacult auf seinen Teamspirit.

Selbstvertrauen ist ein wesentlicher Faktor

Dass momentan so mancher in Ballbesitz etwas ratlos scheint, ist ein Resultat gewisser Situationen. Der Mittelfeldakteur spricht davon, „dass wir täglich dran arbeiten, aber es geht halt auch nicht von heute auf morgen.“ Demnach ist „das Selbstvertrauen holen“ ein wesentlicher Faktor. Die Devise für die bevorstehenden zwei Spiele ist unbestritten:

Die Nebengeräusche am Wörthersee sind für den Kärntner „keine Ausrede. Das ist unser Beruf, wir sind mit Leidenschaft dabei, den Sport ausüben zu dürfen. Ein wenig ausblenden, ist nötig, wir versuchen unseren Teil dazu beizutragen, dass alles positiv ausgeht. Das ist unser Hauptfokus und uns bisher auch nicht so schlecht gelungen, abgesehen von der Leistung zuletzt gegen Linz.“