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CoronavirusSebastian Prödl: "Die Maßnahmen erzeugen extreme Panik"

Sebastian Prödl, seit Anfang Februar bei Udinese Calcio in der Serie A unter Vertrag, spricht im Interview mit der Kleinen Zeitung über den Fußball vor leeren Rängen, den Umgang mit dem Virus und die Panikstimmung in Italien.

Sebastian Prödl © GEPA
 

In Italien gehen Fußballspiele der Serie A bis auf Weiteres vor leeren Zuschauer-Rängen über die Bühne. Wie haben Sie die Situation am Sonntag im Land und speziell die Begegnung Ihres neuen Klubs Udinese gegen Fiorentina im Stadio Friuli miterlebt?

Kommentare (5)

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himmel17
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Fußballer, bleib bei deinem Ball

Unsere Gesundheit ist uns wichtiger als deine Publikumsgeilheit. Fußball ist nicht unser Leben!

rebuh
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Würde mal sagen, für so einen Sportler

Ist ein kleiner mehrtägìger Fieber anfall im Vergleich zu einer Kreuzbandverletzung wohl nur ein Lärcherlschass!

radisoft
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Ist ja interessant...

Ich hab so das Gefühl, dass die Meinung irgendeines Fußballers oder Promis mehr zählt als wissenschaftlich fundierte Aussagen von Experten. Das gilt für die Panikmacher genau so wie für die "is eh alles nicht so schlimm"-Fraktion...

hfg
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Leider der falsche Ansatz

Die Maßnahmen sollten keine Panik erzeugen, sondern Problembewußtsein. Richtige seriöse Informationen helfen Angst und Panik zu verhindern. Nur gute Seriöse Information ist auch eine Holschuld. Leider gibt es viel zuviele Fakeinfos. Die Menschen sollten die Sozialen Medien meiden, sie machen mehr Schafen wie das Virus. Das Virus ist relativ harmlos und fast alle brauchen sich nicht zu fürchten. Besonders geschützt müssen nur die sogenannten Risikopersonen sein. Aber die kennen und wissen das meist ja eh.

Amadeus005
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Den Sport wird es sehr treffen

Und da können toll bezahlte Stars auf einmal irrelevant werden. Auch Massensport. Würde sagen, dass es schwer werden wird heuer eine Sommersaison der Hobbyligen in A überhaupt zu starten.
2020 wird das Jahr bei dem sich viel auf das Notwendige beschränken wird. Da werden ganze Berufsgruppen wackeln. Inklusive Shopping-Zentren.
Amazon wird einen extremen Anstieg erfahren.