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"Hallo Papa! Wo bist du?"Die elf Papas im ÖFB-Team vermissen ihre Kinder

Im 26-Mann-Kader des österreichischen Fußballnationalteams befinden sich elf Väter. Sie erklären, wie herzzerreißend und schwierig die Situation ist, mehrere Wochen ohne ihre Kinder auszukommen.

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David Alaba mit Sohn
David Alaba mit Sohn © imago images/Sven Simon
 

"Hallo Papa! Wo bist du?“ Mit dieser Frage müssen sich derzeit elf Spieler in Österreichs 26-Mann-Kader tagtäglich auseinandersetzen. Denn eine ganze Elf hat bereits für Nachwuchs gesorgt. Die Situation, von den eigenen Sprösslingen getrennt zu sein, hat sich bei dieser Europameisterschaft noch einmal verschärft, da die Coronapandemie keinen Familienbesuch in der sogenannten Blase zulässt. Mit dieser Situation umzugehen hat etwa Marko Arnautovic gelernt. Bei seinem Klub Shanghai war der 32-Jährige quasi das gesamte Frühjahr von seiner Frau und seinen zwei Töchtern, die in Deutschland leben, getrennt. „In dieser Zeit habe ich viel durchstehen müssen. Jetzt sehe ich das Leben ganz anders. Es hat gut getan, alle drei vor der EM um mich zu haben“, sagt Arnautovic sehr emotional. „Meine Töchter sind jetzt sechs und neun Jahre alt. Die Ältere beherrscht WhatsApp und Facetime schon sehr gut. Da kommt regelmäßig der Anruf. Das freut mich sehr und danach fühle ich mich auch besser.“

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Airwolf
6
3
Lesenswert?

V

Vermissen sie ihre Kinder nur am Vatertag.😇😇😇😇😇