In VSV-Lager herrscht derzeit emotionaler Ausnahmezustand. Nur zu verständlich: Als Königstransfer wird er tituliert. Nach Jahren ergebnisloser Bemühungen sicherte man sich endlich (wieder) die Dienste von John Hughes. Ein Kreis schließt sich somit. Der Rauswurf des genialen Stürmers 2014 hat die blau-weiße Gemeinde gespalten. Nicht alle konnten sich mit der rigorosen Gangart von damals identifizieren. Und jedes Mal, wenn Hughes bei einem Villacher Gegentreffer die Hände im Spiel hatte, riss dies alte Wunden neu auf.
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