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Nach zweitem SaisonsiegSieg täuscht nicht über VSV-Mankos hinweg

Die Adler haben sich mit dem Sieg gegen Dornbirn etwas Luft verschafft, dennoch haben sie noch viel Arbeit vor sich um eine Kehrtwende zu schaffen. Goalie Kristers Gudlevskis enttäuschte bisher über weite Strecken.

© (c) GEPA pictures/ Daniel Goetzhaber
 

Die Villacher Adler haben sich mit dem 6:5-Sieg nach Penaltyschießen gegen Dornbirn zumindest kurzfristig aus der Krise gespielt, dennoch bleiben etliche Baustellen. Nach wie vor stimmt beim VSV die Balance zwischen Offensive und Defensive überhaupt nicht. Alleine gegen die Bulldogs resultierten drei Gegentreffer aus Stellungsfehlern bzw. Unachtsamkeit, die in 3:2, 2:1 bzw. 4:2-Konterläufen der Gäste resultierten, die sie auch prompt zu Toren nützen konnten. Weiterhin fehlt bei etlichen Spielern der Hunger über die Komfortzone hinaus zu arbeiten, sich aufzuopfern. Gerade in einer Situation wie jetzt sind umso mehr Leadertypen gefragt, die den Unterschied ausmachen können.

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