Nach Spiel vier der Serie machte sich bei Zuschauern aber auch Spielern des VSV ein Gefühl breit, das Backup-Torhüter Rene Swette tags darauf auch auf den Punkt brachte: „Wir sind mental nicht nur stärker als im Vorjahr, sondern auch gefestigter als Bozen.“ Ausgerechnet jene Truppe, die nichts unversucht lässt, das Gegenüber zur Weißglut zu treiben, zeigt sichtlich Nerven. Das schlug sich auch in den Fakten nieder, schließlich gaben die Italiener in Spiel vier ein 3:1 aus der Hand, verloren in Villach 3:5. Zudem ermöglichten sie den Adlern durch teils unnötige Aktionen ganze sechs Powerplays, saßen insgesamt 19 Minuten auf der Strafbank.
VSV im Play-off
Keine Kabine, kalte Duschen: Bozner Spielchen gehen weiter
Bozen zieht in der Viertelfinalserie gegen den VSV wohl alle Register und zeigt damit im Kampf ums Halbfinale spürbar Nerven.
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