Die Rechnung ist einfach: Der VSV braucht in den ausständigen drei Grunddurchgangsspielen in Wien, in Ljubljana und daheim gegen Asiago neun Punkte. Damit sind die Hausaufgaben des Tabellensiebten im Kampf um die Top sechs einmal erledigt. In der eigenen Hand hat es Villach nicht mehr, Druck auf Graz (5.) und Linz (6.) kann man aber noch ausüben. „Es kann für uns nicht weiter nach unten gehen, Platz sieben hätten wir sowieso fix, nach oben ist aber in dieser engen Konstellation noch etwas möglich. Aber nur, wenn wir alle Punkte holen“, weiß Power-Forward Marco Richter.