Die Katakomben der Laibacher Tivoli-Eishalle haben noch etwas vom Flair von früher. Auch Todd Eliks Gesicht hat von zwei Jahrzehnten Profi-Eishockey ein paar Spuren. Sein Händedruck gleicht einem Schraubstock. Seine Stimme ist tief. Aber Elik lächelt sympathisch. "Jungs, schön, dass Ihr hier seid. Jemand Kaffee?" Egal, wie man sich ein Treffen mit dem letzten "Rock 'n' Roller des europäischen Eishockeys" vorgestellt hat, es kommt anders. Elik kramt in der Vergangenheit, er lacht über seine Eskapaden und spielt seine Erfolge und fast 450 NHL-Partien herunter.