Es gibt diese Typen im Sport, die man nicht vergisst. Wenn man die vergangenen 20 Jahre des heimischen Eishockeys beleuchtet, kommt man um Todd Elik nicht herum. Er sorgte auf, hauptsächlich aber abseits des Eises für Aufsehen. Vorweg ist festzuhalten, dass es sich in seiner aktiven Zeit um einen begnadeten Eishockey-Zauberer gehandelt hat. Unvergessen, wie er mit Laibach und Brendan Yarema den KAC im Play-off 2008 nach allen Regeln der Kunst zerlegt hatte. Da ließ er seine Geniestreiche aufblitzen. Allerdings liegt bekanntlich dies ganz nah am Wahnsinn beheimatet.