Bitte warten - Ihr Zugang wird eingerichtet.

Tottenham - WAC"Wir wollen uns anders präsentieren als in Budapest"

WAC-Trainer Feldhofer rechnet auch im Rückspiel nicht damit, dass Tottenham die Wölfe unterschätzen wird.

WAC-Trainer Feldhofer sitzt auch auf der "falschen Seite" am Steuer © Meyer
 

Eine in der Defensivbewegung schwache erste Halbzeit des WAC im Hinspiel hat für ein komfortables Resultat für Tottenham gesorgt. Ein 4:1 im Rücken der Engländer – die Favoritenrolle liegt also auf der Hand. Die Fehler aus dem Hinspiel sollen heute nicht wiederholt werden. „Wir wollen uns anders präsentieren als in der ersten Halbzeit in Budapest. Die zweite war sehr gut, darauf wollen wir aufbauen“, sagt WAC-Trainer Ferdinand Feldhofer. Der Cheftrainer geht nicht davon aus, dass das große Tottenham das kleine Wolfsberg unterschätzen wird. Daran ändert auch die aktuelle Schwächephase der Londoner in der Liga nichts. „Wir leben einen Traum, im Sechzehntelfinale der Europa League antreten zu dürfen. Die Vorfreude ist da. Wir dürfen in einem der modernsten Stadien der Welt spielen“, ordnet Feldhofer den heutigen Tag nüchtern ein. 

Diskutieren Sie mit - posten Sie als Erste(r) Ihre Meinung!
Kommentieren