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Nach PunkteabzugDer LASK wird vom Gejagten zum Verfolger

Der Senat 1 der Bundesliga bestrafte den LASK wegen verbotenen Mannschaftstrainings mit einem Abzug von sechs Punkten. Linzer legen Protest ein.

Die Strafe steht fest
Die Strafe steht fest © (c) GEPA pictures (GEPA pictures/ Manfred Binder)
 

Nun ist es also heraußen, das Urteil, das die heimische Fußballmeisterschaft an der Spitze vorerst einmal umkehrt. Der LASK büßt für die unzulässigen Mannschaftstrainings mit einem Abzug von sechs Punkten nach Halbierung, dies zählt also für die Meistergruppe. So wurden aus drei Punkten Vorsprung drei Zähler Rückstand auf den neuen Tabellenführer Red Bull Salzburg. Darüber hinaus muss der Klub 75.000 Euro zahlen, wenn er nicht binnen 14 Tagen 50.000 Euro an einen ÖFB-Hilfsfonds überweist. Die Linzer haben umgehend reagiert, sie werden gegen das vom Senat 1 der Bundesliga verhängte Urteil berufen und bezeichneten die Sanktionen in einer Aussendung als "unverhältnismäßig", auch von einem "überschießenden Urteil" ist die Rede.

Kommentare (5)

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Kariernst
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FAIPLAX

Die Strafe ist viel zu niedrig es geht hier nicht ob es einmal oder viermal geschehen ist sonder um Fairplay und das ist überhaupt nicht der Fall und die Berufung ist ein Witz statt zu dem Fehlverhalten zu stehen und auch die Strafe anzuerkennen windet man sich wie ein Aal Fairplay sieht anders aus

MG1977
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Wenn es die Dosen aus eigener Kraft nicht schaffen...

Muß man ihnen doch zum Meistertitel verhelfen.

SagServus
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Muß man ihnen doch zum Meistertitel verhelfen.

Wurde der LASK leicht von Salzburg gezwungen gegen die Vereinbarungen zu verstoßen?

chris14
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LASK Strafe

Also sportlich gesehen ist mir die Strafe etwas zu hoch. Wenn man davon ausgeht das es vier Trainings waren würde ich sagen das der Vorteil maximal 2 - 3 Punkte betragen kann. Daher halte ich 6 Punkte Abzug als zu viel. Finanziell hätte die Strafe für den Verein dagegen VIEL höher ausfallen können. Und vor allem: mir fehlt die Strafe für den oder diejenigen die diese Trainings aufgetragen und umgesetzt haben. Also Trainer, Manager und wer weiß ich noch. Diese Personen sollten bestraft werden sogar mit befristetem Arbeitsverbot belegt werden. DAS wäre, meiner Meinung nach, gerecht.

SagServus
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Finanziell hätte die Strafe für den Verein dagegen VIEL höher ausfallen können

Die finanzielle Strafe ist schon das Maximum das der Strafenkatalog bei Fair Play Verstößen hergibt.