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GAK, Hartberg, Lafnitz, KSV"Glaube nicht, dass die Bundesliga-Saison fortgeführt wird"

Die Coronavirus-Krise sorgt auch für harte Zeiten im steirischen Fußball. Bei Hartberg, GAK, Kapfenberg und Lafnitz geht man unterschiedlich mit der Situation um. Sicherheit über die Zukunft herrscht bei keinem der vier Vereine.

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Die steirischen Teams in der Corona-Krise
Die steirischen Teams in der Corona-Krise © GEPA pictures
 

Auch am steirischen Fußball geht die Coronavirus-Krise nicht spurlos vorüber. Fehlende Einnahmen, Fixkosten und eine unsichere Zukunft spielen dabei eine große Rolle. Beim Bundesligisten aus Hartberg überlegt man mittlerweile auch schon die Mannschaft und das Trainerteam in Kurzarbeit zu schicken. "Wir besprechen das gerade mit allen Beteiligten", erzählt Obmann Erich Korherr. Seine freiwilligen Mitarbeiter und er arbeiten von zu Hause aus. Die Stimmung sei durchaus positiv. Man wisse aber nicht wie es weitergeht. "Keiner weiß ob wir in diesem Jahr noch Spiele haben oder nicht. Daher gestalten sich auch die Vertragsverhandlungen als besonders schwierig." Finanziell sei man aufgrund einer genauen Budgetplanung für die Saison abgesichert, Geisterspiele wären für die Oststeirer trotzdem "ein Wahnsinn".

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