Die Zweitliga-Saison des Kapfenberger SV lässt sich in drei Phasen einteilen. Die erste war der grandiose Start in die Spielzeit mit sechs Siegen aus den ersten sieben Spielen. Im Herbst folgte dann eine Ergebnisflaute, in der die Falken nur zwei Siege aus zwölf Partien holen konnten. „Im Herbst hatten wir 14 Coronafälle, das hat uns komplett aus der Bahn geworfen“, sagt Trainer Ismail Atalan. „Das hat uns aber auch die Augen geöffnet, dass wir in der Breite im Kader noch nicht gut genug sind, mittlerweile haben wir auch da eine Entwicklung vorgenommen.“