Manuel Feller ist mitunter ein Mann der vielen Worte. Immer jedoch ist er ein Mann der klaren Worte. Und während durch den Zielkessel des Ganslernhangs am Sonntag aus allen Richtungen die Marseillaise, die französische Hymne, angestimmt wurde, kämpfte er damit, seine Enttäuschung zu verbergen. „Die ist riesengroß. Ich fahre hier einfach nie zufrieden weg“, seufzte er. Diesmal muss er mit einem neunten Platz die (kurze) Heimreise antreten, damit war er beim Sieg von Clement Noel der zweitbeste Österreicher, nur Marco Schwarz war als Sechster besser.