Wie bitter ist das denn: Lukas Feurstein fuhr zum Speed-Auftakt in Beaver Creek im Super-G sensationell auf Platz drei und zu seinem ersten Podestplatz. In Gröden wollte er nachlegen. Doch dann passierte beim Riesentorlauf-Training in Saalbach-Hinterglemm das Missgeschick: „Ich bin mit der Hand gegen das Gelenk eines Tores gefahren. Da waren die Kräfte einfach zu groß.“ Diagnose: ein „kleiner“ (Copyright: Feurstein) Bruch des Mittelhandknochens. Für den Vorarlberger aber kein Grund, nicht nach Gröden anzureisen: „Es ist ein schöner, gerader Bruch. Wir haben das mit einer Schiene gelöst. Ich muss nicht operieren, also passt das. Einem Start steht nichts im Weg.“
Ski-Weltcup Gröden
Schock für Sensationsmann: Handbruch bei Lukas Feurstein
Beim RTL-Training in Saalbach – Vorarlberger wird mit Schiene aber trotzdem im Super-G starten. Mit Schiene und Tape soll es funktionieren.
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