Sobald die 31-Jährige aber Einheiten im Freien abspulen will, habe sie Probleme. "Ich versuche mich zurückzukämpfen", versicherte die Einer-Ruderin. Schon rund um Ostern hatte sich ihre Pollen-Allergie über die Birke bemerkbar gemacht, nun sind es die Gräser. Das könne bis Mitte Juli anhalten. Bis dahin hat Lobnig Antreten in zwei Wochen bei der Henley Royal Regatta in London und in der Woche danach beim Weltcup in Luzern eingeplant. Mit Sprays versucht sie, die Beschwerden wegzubekommen.
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Lobnig seit Belgrad-Weltcup von allergischem Asthma gebremst
Die Olympia-Dritte Magdalena Lobnig wird in ihrem Saisonaufbau durch ein allergisches Asthma gebremst. Die Kärntnerin hatte Ende Mai beim Ruder-Weltcup in Belgrad wegen Atemproblemen aus dem Bewerb aussteigen müssen, zweieinhalb Wochen später ist an ein reibungsloses Training im Freien noch immer nicht zu denken. "Ich habe die erste Woche gar nicht trainieren können", erklärte Lobnig am Dienstag der APA - Austria Presse Agentur. Seither kann sie nur am Ergometer gut arbeiten.
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