"Ich muss gestehen, dass ich ein bisschen nervös bin, denn ich mag es nicht so gerne, wenn ich das Gefühl habe, dass ich im Vergleich zur Konkurrenz etwas hintennach bin. Aber durch den späten Saisonstart fühle ich mich viel ausgeruhter und frischer als im Vorjahr, als ich zu diesem Zeitpunkt schon ein sehr intensives Programm hinter mir hatte", sagte Gasser vor ihrem Wiedereinstieg ins Wettkampfgeschehen.