Die drei großen Hubs sind das Offene Kulturhaus (OK) mit der Landeskultur GmbH als neuem Projektpartner, der MedCampus der Johannes Kepler Uni (JKU) und das "Danube Triangle" mit AEC, Kunstmuseum Lentos und Kunstuni. Infopoints gebe es an allen drei Hubs, sagte Liebl am Montag in einem Pressegespräch. Vom OK aus werden alle geführten Rundgänge starten, wie der Parcours durch die Hauptausstellung. Dieser kuratierte Stadtrundgang führt zu den Ausstellungsorten in Kirchen, Schulen und in ein Krankenhaus bis zum Francisco Carolinum. Auf dem MedCampus "treffen Medizin, Technologie und Kunst", aufeinander. Denn es brauche auch für die Wissenschaft "Mut Neues zu denken", unterstrich die Vizerektorin für Medizin der JKU, Elgin Drda, die Bedeutung der Kooperation mit dem Festival.
Linz
Ars Electronica Festival 2026 in der Linzer Innenstadt
Alles neu heißt es für die Ars Electronica 2026 in Linz. Das Festival, das von 9. bis 13. September stattfindet, ist heuer in den Jahresschwerpunkt des Ars Electronica Centers (AEC) "Zukunft beginnt" eingebunden. Nachdem die PostCity, das Postverteilzentrum neben dem Hauptbahnhof, nicht mehr als Veranstaltungsort zur Verfügung steht, wandert das Festival in die Innenstadt an mehr als 30 Locations. Es werde "ein neues Kapitel aufgeschlagen", so Festivalleiterin Veronika Liebl.
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