Graz/Wien
Diagonale-Premiere "Mütter": Ein Panoptikum der Mutterschaft
Was heißt es, in unserer Zeit Mutter zu sein? Alleinerziehend, in der Kleinfamilie oder gemeinsam mit einer Partnerin? Dieser fundamentalen gesellschaftlichen Grundfrage geht das Regieduo Birgit Bergmann und Oliver Werani in seiner neuen Dokumentararbeit auf den Grund, die schlicht und einfach "Mütter" betitelt ist. Entstanden ist ein Panoptikum dessen, was Muttersein bedeuten kann. Am Sonntag feierte das Werk seine Weltpremiere bei der laufenden Diagonale.
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