Unter strengster Geheimhaltung hatte die Wahlkommission fast sieben Stunden lang die Auswertung der 107.133 eingesandten Fragebögen kontrolliert. Erst wenige Minuten vor der offiziellen Verkündung durch Gremiumsleiterin Michaela Grubesa sickerten die Ergebnisse durch und die sahen folgendermaßen aus: Doskozil erhielt 33,7 Prozent der Stimmen. Babler holte 31,5 Prozent, Rendi-Wagner 31,4 Prozent. 3,5 Prozent waren gegen alle drei Optionen.