Nach anonymisierten Vorwürfen in den vergangenen Wochen, die ein ungünstiges Charakterbild der Quereinsteigerin Schilling zeichneten, berichtete der "Standard" nunmehr unter Berufung auf nicht namentlich genannte damalige Vertraute von Überlegungen Schillings, nach der Wahl der Linksfraktion im EU-Parlament beizutreten. Zudem wurde eine Chat-Aussage veröffentlicht, in der Schilling der Aktivistin Veronika Bohrn Mena im Vorfeld ihrer Kandidatur geschrieben hatte, sie habe ihr Leben lang "niemanden so sehr gehasst" wie die Grünen.