Die Sujets - die abgebildeten Kinder wurden durch Künstliche Intelligenz (KI) generiert - gibt es als Plakate (auch speziell für Schulen), auf Straßenbahngarnituren, auf Stickerkarten, Freecards, als Website "neinzugewalt.at" (wo auch Materialien bestellt werden können), auf Social Media und als Radiospots. "Hol Hilfe!" lautet eine der Botschaften bei Verdacht auf Schläge, sexuellen Missbrauch oder Mobbing, aber auch "Schau hin!", "Frag nach!", "Hör zu!" und "Nimm's ernst!".
Wien
Regierung startet Kampagne zum Kinderschutz
Die Bundesregierung hat eine 2 Mio. Euro schwere Informationskampagne gestartet, um den Schutz von Kindern und Jugendlichen vor jeglicher Form von Gewalt in den Mittelpunkt zu rücken. Ansprechen will man einerseits die Betroffenen, andererseits aber auch Erwachsene, wurde bei der Präsentation am Montag in einem Wiener Jugendzentrum erklärt. "Nein zu Gewalt" läuft seit Anfang April. Es sei die erste österreichweite derartige Kampagne, hieß es.
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