Eineinhalb Jahre nach dem aufsehenerregenden Hackerangriff auf die EDV des Landes Kärnten hat die Staatsanwaltschaft Klagenfurt die Ermittlungen abgebrochen. "Es gibt keine Spuren mehr, die wir aktiv verfolgen. Die, die wir hatten, sind alle im Sand verlaufen", bestätigte Staatsanwaltschaftssprecher Markus Kitz am Freitag einen Bericht der "Kleinen Zeitung". Es gebe von der Staatsanwaltschaft bis auf weiteres auch keine Ermittlungsanordnungen mehr.