Bis zu drei Stunden verloren Autofahrer Richtung Norden am vergangenen Wochenende vor der Baustelle, die seit vergangenem Dienstag besteht und abgesehen von den Sommermonaten im kommenden Jahr bis Juni 2025 dauern wird. Grund war der starke Rückreiseverkehr. Heute, Montag, betrug der Zeitverlust im "üblichen Pendlerverkehr" rund 30 Minuten. "Wie erwartet", so dazu die Asfinag. Neben den im Stau stehenden Menschen waren aber auch die Bewohner der Anrainergemeinden wie Werfen, Golling oder Kuchl massiv vom Ausweichverkehr über die Bundesstraße betroffen, der zum Teil ebenfalls zum Erliegen kann.