Die Direktion Staatsschutz und Nachrichtendienst (DSN) koordinierte die Hausdurchsuchungen auf Anordnung der Staatsanwaltschaften und führte die Aktion gemeinsam mit den Landesämtern für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung (LVT) durch. Die elf Zielpersonen stehen im Verdacht, illegale Schusswaffen zu besitzen, hieß es in der Aussendung des Innenministeriums. Unter den beschlagnahmten Waffen waren auch zwei Sturmgewehre, die als Kriegsmaterial gelten.